Wie bekannt, ist bei Überlassung eines betrieblichen PKWs zur privaten Nutzung der Nutzungsvorteil der Einkommens-/Lohnsteuer und der Sozialversicherung zu unterwerfen. Dabei wird der Nutzungswert entweder pauschal oder nach der sogenannten 1 %-Regelung oder individuell unter Zugrundelegung der Gesamtkosten des PKW (sogenannte Fahrtenbuchmethode) ermittelt.

 

1. Ist der Urlaubsanspruch eines Arbeitnehmers nach Werktagen bemessen, muss dieser in Arbeitstage umgerechnet werden, wenn die Arbeitszeit für den Arbeitnehmer nicht auf alle Werktage einer Woche verteilt ist.

Steht für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung, sind die Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer (Miete, Abschreibung, Schuldzinsen, Energiekosten, etc.) sowie die Kosten der Ausstattung als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abzugsfähig. Dies jedoch nicht unbeschränkt, sondern maximal bis 1.250,00 € jährlich.

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